Auftretende Fehlstellungen der Augen

Schielen („Strabismus“) nennt man beständige oder immer wieder auftretende Fehlstellungen der Augen. Rund zwei Millionen Menschen sind betroffen. Schielen ist nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern oft eine schwere Sehbehinderung. Schielende Babys und Kleinkinder bedürfen deshalb unbedingt einer frühzeitigen Behandlung.

Das Sehen und die Zusammenarbeit beider Augen entwickeln sich in den ersten Lebensmonaten, ist allerdings bis zum Alter von ca. 8 Jahren noch verstärkt störungsanfällig.

Kindliches Schielen kann bei familiärer Veranlagung, durch Risikofaktoren, während der Schwangerschaft und Geburt, bei allgemeiner Schwächung des Körpers (z. B. durch Infektionskrankheiten), durch Fehlen der notwendigen Brille oder ohne erkennbaren Grund auftreten. Auch organische Augenveränderungen können Schielen zur Folge haben.

Plötzliches Schielen bei Erwachsenen, häufig begleitet durch Doppeltsehen, entsteht z. B. durch Augenmuskellähmungen oder Manifestation eines vorbestehenden verborgenen (latenten) Schielens.

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