Der graue Star – nach der Operation

Bei direkt auftretenden Schmerzen werden Ihnen Notfallmedikamente mitgegeben. Sollte nach der Einnahme der Medikamente keine Besserung erfolgen, müssen Sie Ihren operierenden Augenarzt aufsuchen. Die Behandlung nach der Operation erfolgt mit Augentropfen, die je nach Heilungsverlauf nur einige Tage bis einigen Wochen genommen werden müssen. Die Kontrollen werden so gewählt, dass individuell eine sichere Wundheilung gewährleistet ist.

Die ersten 2 Stunden nach der Operation sollte nicht am Auge gerieben werden. 24 Stunden nach der Operation ist ein normales Gesicht- bzw. Haarewaschen möglich und leichte Tätigkeiten können ohne Probleme ausgeführt werden. Sollten Sie eine Ausnahme darstellen, wird Sie Ihr operierender Augenarzt davon in Kenntnis setzen.

Die ersten drei Tage nach der Operation stellen die kritische Periode dar, wenn es zu einer postoperativen Entzündung kommen sollte. Aus diesem Grunde sollte eine plötzliche Sehverschlechterung oder neu auftretende Schmerzen Sie immer schnell zum Augenarzt führen.

In den ersten Tage ist in Abhängigkeit der Härte der Linse ein etwas verschleiertes Sehen zu erwarten (bei sehr harten Linsen) bis hin zu fast normaler Sehschärfe (bei weicheren Linsen). Die Sehschärfe steigt im weiteren Verlauf innerhalb weniger Tage an. Eine exakte Brillenbestimmung ist jedoch erst nach etwa 4-6 Wochen möglich.

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