Legasthenie – was ist zu tun?

Entwicklungsauffälligkeiten und deren Folgen, zum Beispiel eine Legasthenie, können zu einer Überforderung der betroffenen Kinder und Jugendlichen führen. Die überhöhten Anforderungen durch die Umwelt stellen eine Belastung dar, die sich auf das körperliche und seelische Wohlbefinden auswirken. Dementsprechend ist es wichtig, zusätzliche Störfaktoren, wie Abweichungen im ein- und beidäugigen Sehen, auszuschließen. Bei Kindern und Jugendlichen mit Lernauffälligkeiten (z. B. Wahrnehmungsstörungen oder Legasthenie) gilt es abzuklären, ob die Störungen des Sehens als Ursache oder Verstärker der Lernschwierigkeiten in Frage kommen. Ausschließlich eine umfassende Untersuchung durch Ihren Augenarzt und Ihre Orthoptistin kann Klarheit über die Ursache  der Lese-Rechtschreibstörung bringen. Da die betroffenen Kinder häufig auch Störungen anderer Art aufweisen hat sich eine Zusammenarbeit der verschiedenen Ärzte und Therapeuten bewährt. So kann die Behandlung speziell auf die Defizite des einzelnen Kindes zugeschnitten werden.

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